Hikkaduwa

Unsere letzte Etappe in Sri Lanka war nochmal ganz anders. Im Südwesten der Insel und im Süden findet man total schöne Strände. Wir entschieden uns für Hikkaduwa, weil wir dort einen gemeinsamen Kumpel aus Deutschland treffen sollten. In Neuseeland hatten wir schon seine Schwester besucht und ein paar nette Tage in Nelson verbracht.

Der erste Weg führte uns direkt an den Strand. Wir waren echt überrascht davon, wie schön es hier war. Jeden Tag holte ich mir eine Kokosnuss. Und zwar nicht irgendeine. Denn nur hier wächst die King Coconut. Sie ist gelb und schmeckt tatsächlich ganz anders – ein bisschen süßer als die thailändischen und schmeckt irgendwie weniger nach Kokosnuss. Außerdem zog es uns natürlich immer ins Meer. Allerdings herrschte eine ganz schöne Strömung. Es war also jedes Mal weniger ein kleines Schwimmerchen und mehr eine Sporteinheit. Mit surfen haben wir es auch mal versucht, aber es ist letztlich an der Strömung gescheitert.

 

 

 

 

 

 

 

Blick von unserer Terrasse

 

Silvester haben wir in einer super Runde gefeiert und direkt am Strand. Vor dem Feuerwerk musste man sich zwar etwas in Acht nehmen, aber das passte schon. Wir verbrachten unsere Tage also wie auf den Malediven. Einfach abhängen (in unseren Hängematten), schwimmen, sonnen und abends ein bisschen feiern. Ein super Ausklang für einen super Urlaub.

 

Silvester

 

 

Da Colombo doch nochmal ein Stück entfernt lag, dort aber unser Flug ging übernachteten wir nochmal in der Nähe der Stadt. Bis zum Hauptnahnhof ging es wieder easy mit dem Zug und dann weiter zum Hotel mit einem Uber.

 

 

 

Wir haben nochmal angestoßen und am nächsten Morgen ging es für Philipp früh los in die Heimat während wir für eine Nacht nach Bangkok flogen ehe es weiter ging nach Vietnam.

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